Kündigung per fax arbeitsvertrag

3. Der Arbeitnehmer lässt alle Ansprüche, Beschwerden, Anklagen, Streitigkeiten und Forderungen gegen arbeitgeber- und seine Mitarbeiter, Vertreter, Partner, Aktionäre, leitenden Angestellten, Direktoren und verbundenen Unternehmen frei und entlastet alle Ansprüche, Beschwerden, Gebühren, Streitigkeiten oder Forderungen, die sich aus einer Verletzung dieses Kündigungsvertrags ergeben könnten, wie Ansprüche auf Gegenbezahlung, Vorkasse, Schadenersatz und Gebühren wie Anwaltskosten, die sich aus Bundes- oder Landesarbeitsgesetzen oder aus einem Verhalten des Arbeitgebers ergeben könnten. Der Arbeitnehmer hatte die Möglichkeit, sich mit [seinem Anwalt] zu beraten und ist sich seiner gesetzlichen Rechte bewusst, verzichtet aber wissentlich und freiwillig auf diese Rechte, soweit dies gesetzlich möglich ist. 4. Der Mitarbeiter wird keine Informationen über Arbeitgeber oder seine Mitarbeiter, Vertreter, Partner, Aktionäre, leitenden Angestellten, Direktoren und verbundenen Unternehmen weitergeben, weitergeben oder offenlegen, von denen der Mitarbeiter weiß, dass sie vertraulich sind oder als Geschäftsgeheimnis, Marke, Dienstleistungsmarke, Handelsname, Patent oder Urheberrecht gelten, einschließlich Informationen oder einem Produkt, das von Mitarbeitern während [seiner/ihrer] Beschäftigung bei Arbeitgeber erfunden oder entwickelt wurde. Der Arbeitgeber kann den Arbeitsvertrag innerhalb einer angemessenen Frist kündigen, nachdem er von den Umständen erfahren hat oder von den Umständen erfahren haben muss. Eine Kündigung des Vertrages ohne Einhaltung der Meldefrist ist nur dann gerechtfertigt, wenn bei der Beurteilung der Umstände ein schwerer Grund gefunden wurde. Ein Grund ist schwerwiegend, wenn vernünftigerweise nicht erwartet werden kann, dass der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis bis zum Ende der Meldefrist fortsetzt. Nach Konsultationen muss der Arbeitgeber der Arbeitslosenversicherung und dem Treuhänder (oder den Arbeitnehmern, sofern keine vorhanden) Daten über die Konsultationen vorlegen. Der Treuhänder hat dann 7 Kalendertage Zeit, um der Arbeitslosenversicherung ihre Meinung zur Massenentlassung zu übermitteln.

Im Falle von Massenentlassungen ist es wichtig zu betonen, dass der tatsächliche Entlassungsbedarf nach Rücksprache mit dem Treuhänder (oder den Mitarbeitern, falls vorhanden) klar ist. Der Arbeitgeber kann vor Gesprächen mit den Arbeitnehmern keine Massenentlassungsentscheidung getroffen haben. Erst nach Rücksprache mit den Arbeitnehmern und der Mitteilung an die estnische Arbeitslosenversicherung hat der Arbeitgeber das Kollektiventlassungsrecht und kann die Entlassungsmitteilungen an die Arbeitnehmer erteilen. Ist der Arbeitgeber der Melde- und Beratungspflicht der Arbeitnehmer nicht nachgekommen oder hat er die Arbeitslosenversicherung vor Vorlage der Entlassungsmitteilung nicht informiert, so ist die Entlassung im Arbeitsverhältnis nichtig. Der Arbeitgeber darf die Kündigungsfristen nicht einhalten, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitspflichten erheblich verletzt, so dass nicht davon ausgegangen werden kann, dass der Arbeitgeber den Vertrag fortsetzt. Es handelt sich meist um einen Fall, in dem der Arbeitnehmer seine Arbeitspflichten erheblich verletzt hat und die Tätigkeit den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses bis zum Ende der Kündigungsfrist verbietet.